Nachhaltigkeit
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Stahl, der nachhaltig trägt.
Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern eine langfristige Verpflichtung – gegenüber unserer Region, unseren Mitarbeitenden und kommenden Generationen. Als regional verwurzeltes Unternehmen denken wir Verantwortung weiter und verbinden wirtschaftliches Handeln mit ökologischer und sozialer Weitsicht.
Unsere Strategie: Ressourcen schonen, Kreisläufe schließen, Innovationen fördern – für eine Zukunft, die Bestand hat.
Kreislaufwirtschaft in der Stahlproduktion
Ein zentrales Element unseres Nachhaltigkeitskonzepts ist die Wiederverwertung metallurgischer Abprodukte. Stahlwerkschlacken, die bei der Herstellung entstehen, werden durch optimierte Behandlungs- und Aufbereitungsprozesse in den Ressourcenkreislauf zurückgeführt.
So entstehen neue Produktqualitäten, neue Einsatzmöglichkeiten und neue Märkte – bei gleichzeitig steigender Verwertungsquote und geschonten Rohstoffen.
Umweltproduktdeklaration für Baustoffvergleiche
Gemeinsam mit anderen Herstellern haben wir im „Bauforum Stahl“ eine einheitliche Umweltproduktdeklaration (UPD) nach ISO 14025 erarbeitet.
Sie ermöglicht einen genormten Vergleich der Umwelteinflüsse von Stahl mit anderen Baustoffen wie Beton oder Holz – eine wichtige Entscheidungshilfe für Architekten und Bauherren, die nachhaltige Materialien einsetzen möchten.
Partnerschaften & Initiativen
Nachhaltigkeit ist Teamarbeit. Deshalb engagieren wir uns aktiv in Initiativen und Projekten, unter anderem:
- Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen (NAThüringen) – seit 2009 aktiver Teilnehmer
- Initiative für mehr Recyclingbaustoffe im Hoch- und Tiefbau – Unterstützung regionaler Ressourcenstrategie
- Nationale und internationale Forschungsprojekte – Beteiligung an Grundlagen- und Anwendungsforschung für nachhaltigere Stahlproduktion
Zertifikate & Informationen
Unser Umweltmanagement ist zertifiziert nach DIN EN ISO 14001.
Weitere Informationen und Nachweise stellen wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung.
BES 6001 – Nachhaltigkeit & Beschaffung
BES 6001 wurde entwickelt, um die nachgewiesene Materialherkunft, auch Responsible Sourcing genannt, zurückzuverfolgen.